Söth, Wilhelm Friedrich
| * 15. Februar 1903, Wilster, Kreis Steinburg / Holstein † 6. Juli 1978, Hamburg
BArch 6/1832 als Wachtmeister |
![]() BArch 6/1832 Juli 1934 als Oberleutnant |
Wilhelm Söth war der Sohn des Arbeiters Julius Söth und dessen Ehefrau Mathilde, geborene Steenbock. Er trat am 1. Oktober 1921 als Zwölfjährig-Freiwilliger in das 100.000 Mann-Heer der Reichswehr ein. Er kam dabei zur 16. Kompanie des Ausbildungs-Bataillons vom 6. Infanterie-Regiment in Mölln bei Ratzeburg. Dort wurde er am 14. Oktober 1921 vereidigt. Er wechselte am 1. April 1922 als Fahrer zu seinem Einstellungstruppenteil, der 2. Eskadron der 2. (Preußische) Fahr-Abteilung in Altdamm. Im Herbst 1923 war der 176 Zentimeter große an der Niederschlagung der Unruhen in Sachsen beteiligt. Am 1. Dezember 1923 wechselte er auf eigenen Wunsch als Kanonier zur Artillerie, wo er der 2. Batterie des 2. (Preußischen) Artillerie-Regiments in Stettin zugeteilt wurde. Dort wurde er am 1. Mai 1924 zum Oberkanonier und am 1. Oktober 1925 zum Gefreiten befördert. Zwischen 1924 und 1933 besuchte er die Heeresfachschule für Verwaltung und Wirtschaft. Am 29. Oktober 1925 wurde er zum Unteroffiziersanwärter ernannt. Danach wurde er am 1. September 1926 zum Unteroffizier und am 1. September 1928 zum Unterwachtmeister befördert. Sein Vater starb bereits am 4. Januar 1927 in Nortof in Holstein. Vom 29. Juni 1927 bis zum 2. August 1927 besuchte er einen Schießlehrgang vom Gruppenkommando 1 auf dem Truppenübungsplatz Arys. Die Prüfung zum Oberwachtmeister hat er am 10. April 1929 bestanden. Vom 1. September 1929 bis zum 30. September 1933 war er ausbildender Wachtmeister seiner Batterie. Es folgte am 1. Oktober 1929 seine Beförderung zum Wachtmeister. Am 17. Februar 1930 hat er sich den linken Unterschenkel gebrochen, woraufhin er bis zum 17. April 1930 im Lazarett behandelt wurde und danach noch bis zum 2. Juli 1930 als truppenkrank bezeichnet wurde. Er heiratete am 5. September 1932 die über elfeinhalb Jahre jüngere Christel Ilse Margarethe Grap, Tochter des gefallenen Vizefeldwebels Willi Grap, in Berlin. Am 28. Mai 1933 hat er die Abschlußprüfung II an der Heeresfachschule abgelegt. Er schied nach dem Ende seiner 12jährige Dienstzeit am 30. September 1933 als Wachtmeister bei der 2. Batterie des 2. (Preuß.) Artillerie-Regiments in Stettin aus dem aktiven Dienst aus.
Danach war er vom 1. Oktober 1933 bis zum 30. Juni 1934 als Versorgungsanwärter bei der Regierung in Stettin angestellt. Er wohnte privat in der Dirschauer Straße 30 in Stettin. Am 11. April 1934 wurde sein Sohn Siegfried Söth in Stettin geboren. Er absolvierte vom 12. April 1934 bis zum 26. April 1934 beim Wehrkreis II einen Offiziers-Anwärter-Lehrgang in Krekow bei Stettin. Danach wurde er am 1. Juli 1934 als Oberleutnant mit einem Rangdienstalter vom 1. September 1932, unter Vorbehalt der Ordnungsnummer, wieder in das Reichsheer aufgenommen. Sein Rangdienstalter als Leutnant wurde gleichzeitig auf den 1. August 1928 festgelegt. Er sollte eigentlich am Standort Güstrow eingeteilt werden, gehörte aber dann zur 9. Batterie vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment in Itzehoe. Seine Vereidigung auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erfolgte am 2. August 1934. Bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht kam er am 1. Oktober 1934 zur IV. Abteilung vom Artillerie-Regiment Rendsburg. Die Ordnungsnummer (4) zu seinem Rangdienstalter als Oberleutnant vom 1. September 1932 hat er am 20. Januar 1935 erhalten. Am 1. Oktober 1935 wurde dem Paar in Hamburg-Wandsbek die Tochter Barbara-Gisela Söth geboren. Bei der Enttarnung der Einheiten am 15. Oktober 1935 gehörte er zum Stab der II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 56 in Wandsbek. Dort wurde er am 1. Dezember 1935 (34) zum Hauptmann befördert. Als solcher wurde er zum Chef der 6. Batterie vom Artillerie-Regiment 56 in Wandsbek ernannt. Dieses Kommando behielt er für einige Jahre. Im Juni 1939 wurde er als Nachfolger von Oberstleutnant Otto Elfeldt zum Kommandeur der II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 56 ernannt. Das blieb er auch bei Beginn des 2. Weltkrieges im Polenfeldzug. Dort wurde ihm am 30. September 1939 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Auch in den Westfeldzug im Frühjahr 1940 führte er seine Batterie. Dort wurde ihm am 24. Mai 1940 das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen. Ende Oktober 1940 wurde er mit seiner Abteilung als III. Abteilung dem Artillerie-Regiment 73 eingegliedert, er blieb weiterhin der Abteilungskommandeur. Am 28. November 1940 wurde ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Seine Beförderung zum Major erfolgte am 17. Januar 1941 mit Wirkung vom 1. Februar 1941 (29). Bereits am 18. März 1941 hat er ein neues Rangdienstalter als Major vom 1. April 1940 (110a) erhalten. Auch bei der Umbenennung des Regiments im Februar 1942 zum Panzer-Artillerie-Regiment 73 blieb er weiter Kommandeur der III. Abteilung. Als solcher wurde er am 8. April 1942 mit Wirkung vom 1. April 1942 (739) zum Oberstleutnant befördert. Am 1. April 1942 erhielt er folgende Beurteilung von Oberst Rudolf Holste, Kdr. vom Pz.Art.Rgt. 73: "Mitreissende Führerpersönlichkeit mit den besten soldatischen Charaktereigenschaften. Seine vorbildliche Haltung, seine Allgemeinbildung und geistige Regsamkeit lassen nicht vermuten, dass er aus dem Unteroffizierstand hervorgegangen ist. Steht als Abteilungskommandeur in jeder Beziehung weit über dem Durchschnitt. Verbindet mit schnellem und sicherem taktischen Urteil ausgesprochenes Geschick in der Führung seiner Abteilung auf dem Gefechtsfeld. In seiner schneidigen Haltung vor dem Feinde das beste Vorbild für alle Offiziere. Vorzüglicher Erzieher seines Offizierkorps. Bewertung: Füllt ehr gut aus. Empfehlung: Zum Kommandeur eines Panzerartillerie-Regiments vorzüglich geeignet." Das Deutsche Kreuz in Gold wurde ihm am 27. Mai 1942 verliehen. Vom 22. Mai 1942 bis zum 19. September 1942 führte er das gesamte Regiment. Danach erhielt er einen Urlaub. Danach besuchte er vom 26. Oktober 1942 bis zum 5. Dezember 1942 einen Lehrgang für Regimentskommandeure auf der Artillerieschule I. Am 5. Dezember 1942 erhielt er folgende Beurteilung von Generalmajor Friedrich Breith, Kdr. der Artillerieschule I: "Zielbewusste, energische Persönlichkeit, klar, hart und bestimmt. Gute taktische Kenntnisse. Denkt klar und folgerichtig. Rasche Entschlußkraft, gute Befehlssprache. Bewertung: Über Durchschnitt stehende Persönlichkeit. Empfehlung: Gut geeignet zum Regimentskommandeur, besonders für Panzerartillerie-Regimenter." Am 1. März 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Walter Krüger, Kdr. der 1. Pz.Div.: "Klare, ausgeglichene Persönlichkeit, abständig, vorbildliche Haltung in jeder Lage. Hervorragender Artillerist. Bewertung: Über Durchschnitt." Am 27. März 1943 wurde er mit Wirkung vom 1. Januar 1943 zum Kommandeur vom Panzer-Artillerie-Regiment 73 ernannt. Am 8. August 1943 wurde von der 1. Panzer-Division ein Vorschlag zur vorzugsweisen Beförderung bei Bewährung eingereicht. In der Begründung wurde durch Generalleutnant Walter Krüger, Kdr. der 1. Panzer-Division, folgendes hinterlegt: "Klare, ausgeglichene Persönlichkeit mit vorbildlicher Haltung in jeder Lage. Anständiger Charakter. Erzieht sein Offizierkorps durch seine eigene Haltung. Hat bereits vom 22. Mai 1942 bis zum 19. September 1942 während des Seidlitz-Unternehmens und während der Sommerabwehrschlacht von Rshew das Panzer-Artillerie-Regiment 73 mit Erfolg geführt. Neben persönlichem Schneid besitzt er gutes taktisches Verständnis. Krisenfest. Seit 1. Januar 1943 ist Söth Regimentskommandeur. Oberstleutnant Söth ist auf Grund seiner Persönlichkeit und seiner Leistungen einer vorzugsweisen Beförderung würdig. Die gemäß A.H.M. 1943 Ziffer 98 geforderten Voraussetzungen sind erfüllt." Dazu ergänzte General der Flieger Hellmuth Felmy, KG vom LXVIII. Armeekorps: "Mit der recht guten Beurteilung einverstanden. Oberstleutnant Söth verdient besondere Berücksichtigung." Nachdem er sieben Monate Regimentskommandeur war, wurde er am 1. September 1943 (Verfügung vom 8. September 1943) mit Wirkung vom 1. August 1943 (52a) zum Oberst befördert. Am 20. September 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Walter Krüger, Kdr. der 1. Pz.Div.: "Beurteilung vom 1. März 1943 nichts hinzuzufügen. Verwendung in nächster Zeit: Artillerie-Regiments-Kommandeur." Am 30. Dezember 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Walter Krüger, Kdr. der 1. Pz.Div.: "Nichts hinzuzufügen. Ist zum Divisionskommandeur geeignet." Im März 1944 wurde er auf die Eignungsliste der Heeresgruppe Süd als Divisionskommandeur eingetragen. Am 15. April 1944 wurde er in die Führerreserve OKH versetzt. Seinen Dienst regelte der Wehrkreis X. Seine Privatadresse war die Rauchstraße 74 in Hamburg-Wandsbek, wo er die Telefonnummer 287511 hatte. Vom 9. Mai 1944 bis zum 23. Juni 1944 wurde er zum 16. Regimentsführerlehrgang der Infanterieschule kommandiert. Am 28. Mai 1944 erhielt er folgende Beurteilung von Generalmajor Werner Marcks, Kdr. der 1. Pz.Div.: "Charaktervolle Persönlichkeit von ruhigem aber bestimmten sich durchsetzenden Auftreten. Körperlich gesund und voll leistungsfähig. Hat sein Regiment in den 2 Jahren seiner Führung zu einem Panzer-Artillerie-Regiment zusammengeschweißt, wie es sich eine Panzer-Division nicht besser wünschen kann. Durch Vorbild und seine Fürsorge als Erzieher und Ausbilder seines Offizierkorps gleichermassen bewährt. Im Einsatz durch persönliche Tapferkeit ausgezeichnet. Empfehlung: Kommandeur einer Panzerdivision. Bewertung: Überragend." Am 24. Juni 1944 erhielt er folgende Beurteilung vom Lehrstab 2 der Infanterieschule: "Artillerist, mittelgroß, gestrafft. Beherrschtes, energisches Wesen, klare Vorstellungsgabe, sicher, entschlossen. Nach infanteristischer Einarbeitung gut geeignet." Danach wurde er am 31. August 1944 mit Wirkung vom 27. Juli 1944 Kommandeur der Grenadier-Brigade 1131. Am 18. September 1944 wurde er wieder in die Führerreserve OKH versetzt, seinen Dienst regelte auch wieder der Wehrkreis X. Am 3. Oktober 1944 wurde er für den Zeitraum der Abwesenheit von Generalleutnant Eberhardt Rodt mit der stellvertretenden Führung der 15. Panzer-Grenadier-Division beauftragt, was aber am 7. Oktober 1944 für nicht wirksam erklärt wurde. Am 13. Oktober 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Rudolf Freiherr von Roman, KG vom XX. Armeekorps: "Oberst Söth ist mir bei den schweren Kämpfen um die Einengung des Brückenkopfes südlich Ostenburgs in der ersten Oktoberhälfte 44 als vorzüglicher Offizier, mit sehr gutem taktischen Blick und hervorragenden Führereigenschaften bekannt geworden." Stattdessen wurde er am 17. Oktober 1944 vom 19. Oktober 1944 bis zum 15. November 1944 zum 15. Divisionsführerlehrgang nach Hirschberg kommandiert. Am 20. Oktober 1944 wurde er beim ärztlichen Befund vom 15. DFL als kriegsdienstverwendungsfähig (kv) eingestuft. Am 12. November 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Infanterie Kurt Brennecke, Kdr. der Divisionsführerlehrgänge: "Klarer, fester Charakter. Steht mit beiden Füssen in der Wirklichkeit. Nicht ohne Ehrgeiz in tragbaren Grenzen. Klar im Urteil über Fragen der taktischen und praktischen Divisionsführung. Geeignet zum Divisionskommandeur." Danach wurde er am 16. November 1944 zur Heeresgruppe Mitte zur Verwendung beim Korps Hermann Göring kommandiert. Dort wurde er mit der stellvertretenden Führung der Fallschirm-Panzergrenadierdivision 2 "Hermann Göring" beauftragt. Diese Führung behielt er bis zum 22. Dezember 1944. Am 24. Dezember 1944 erhielt er folgende Beurteilung vom Fallschirm-Panzer-Korps Hermann Göring: "Beste soldatische Charaktereigenschaften. Gewissenhaft und zuverlässig. Setzt sich jederzeit durch. In jeder Lage gleichbleibend. Ausgeprägtes taktisches Verständnis. Vor dem Feind bewährt. Körperlich gesund und voll leistungsfähig. In jeder Beziehung Vorbild für Offiziere und Mannschaften. Guter Nationalsozialist. Er führte die Division mit gleich grosser Liebe, Sachkenntnis und Fleiss, als ob es seine eigene wäre. Grosses taktisches Verständnis. Bewertung: Über Durchschnitt. Empfehlung: Uneingeschränkt zum Divisionsführer geeignet." Am 28. Dezember 1944 wurde er erneut in die Führerreserve OKH versetzt. Seinen Dienst regelte erneut der Wehrkreis X. Am 20. Januar 1945 wurde er als Nachfolger von Generalleutnant Wilhelm Philipps mit der Führung der 3. Panzer-Division beauftragt. Mit seiner Beförderung zum Generalmajor am 25. Januar 1945 (Verfügung vom 15. Februar 1945) mit Wirkung vom 30. Januar 1945 (22) wurde er auch zum Kommandeur der 3. Panzer-Division ernannt. Am 29. April 1945 wurde er zum letzten Mal in die Führerreserve OKH versetzt. Dieses Mal sollte der Wehrkreis VII seinen Dienst regeln und er sollte sich beim Heeres-Personalamt (HPA) in Traunstein melden. Die Führung der 3. Panzer-Division sollte Oberst Volkmar Schöne übernehmen. Über eine Gefangenschaft ist bisher nichts bekannt. Er wurde nach seinem Tod im Familiengrab von Generalleutnant Max Bork, dessen Ehefrau Else, geborene von Dobrowolski und deren gemeinsamer 1946 an Typhus verstorbenen Tochter Rosemarie Johanna Gertrud Bork in in Hollern beigesetzt. Auch seine Witwe wurde nach ihrem Tod im Jahr 1995 dort beerdigt.
Er hatte mehrere Geschwister, von denen zwei Brüder und eine Schwester schon
vor 1934 verstorben sind.
Sein jüngerer Bruder war der 1908 geborene Ernst
Söth. Dieser starb erst im Jahr 2002.
Ritterkreuz (28. November 1940)
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur
MSG 109/10853
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin,
Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin,
Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin,
Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin,
Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin,
Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin,
Mittler und Sohn 1932
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. Mai 1933
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. April 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 1. Oktober 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 15. Oktober 1935
Stellenbesetzung Wehrmacht 6. Oktober 1936
Stellenbesetzung des Heeres mit Stand vom 12. Oktober 1937
Stellenbesetzung des Heeres 1938
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte,
Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad
Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig: Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955
Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres und die Sanitätsoffiziere im
Generalsrang, Podzun-Verlag 1983
Gerhard von Seemen: Die Ritterkreuzträger
1939-1945, Podzun-Verlag, Friedberg 1976
Horst Scheibert: Die Träger des Deutschen Kreuzes in Gold und Silber, 2
Bände, Verlag Podzun-Pallas, 1983 und 1990
Pers 6/300670
Pers 6/1832